Donnerstag, 16. Oktober 2008
Samstag, 28. Juni 2008
Zwei Kinder sterben bei Familiendrama
Ludwigshafen (dpa) - Zwei tote Kinder bei einer Familientragödie in Ludwigshafen: Ein 37-Jähriger Mann steht im Verdacht, seine vierjährige Tochter und den zwölfjährigen Sohn getötet und seine Frau schwer verletzt zu haben.
Die Leichen der Kinder und die schwer verletzte Mutter wurden am Samstag im Reihenhaus der Familie entdeckt. Der Vater, der zunächst geflüchtet war, wurde am Mittag nach dem Hinweis von Joggern lebensgefährlich verletzt an einem Badesee festgenommen. Er blutete stark und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
"Es ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass er versucht hat, sich umzubringen", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Hintergründe und genauer Hergang der Tat, die in der rheinland- pfälzischen Neubausiedlung für Entsetzen sorgte, waren zunächst unklar. Auch über die Art der Verletzungen gab die Polizei keine Auskunft.
R.B. Quelle
Freitag, 27. Juni 2008
Mann in Hannover von Polizisten erschossen
Ein 34-jähriger Mann ist in Hannover an den Folgen schwerer Verletzungen durch einen Polizeischuss gestorben. Beamten hatten die Schüsse abgefeuert, als der Mann einen Kollegen mit zwei Messern attackierte.
Der Getötete hatte am Dienstagabend vor der Tür seiner Exfreundin in Langenhagen unweit der niedersächsischen Landeshauptstadt randaliert. Die 22-Jährige rief daraufhin die Polizei. Die Beamten forderten den als gewalttätig bekannten Mann zunächst auf, seine Messer abzulegen und sich zu beruhigen. Dieser Aufforderung sei er nicht nachgekommen, stattdessen habe er die Einsatzkräfte beschimpft und mit den Messern hantiert, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Daraufhin setzte das Streifenteam zunächst Pfefferspray ein und forderte Unterstützung an. Nach deren Eintreffen habe der 34-Jährige einen 48-jährigen Polizisten mit zwei Messern bedroht. N.B. Quelle
Der Getötete hatte am Dienstagabend vor der Tür seiner Exfreundin in Langenhagen unweit der niedersächsischen Landeshauptstadt randaliert. Die 22-Jährige rief daraufhin die Polizei. Die Beamten forderten den als gewalttätig bekannten Mann zunächst auf, seine Messer abzulegen und sich zu beruhigen. Dieser Aufforderung sei er nicht nachgekommen, stattdessen habe er die Einsatzkräfte beschimpft und mit den Messern hantiert, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Daraufhin setzte das Streifenteam zunächst Pfefferspray ein und forderte Unterstützung an. Nach deren Eintreffen habe der 34-Jährige einen 48-jährigen Polizisten mit zwei Messern bedroht. N.B. Quelle
Dienstag, 24. Juni 2008
32-Jähriger ersticht seine Eltern
In Regensburg hat ein psychisch kranker Mann seine beiden Eltern erstochen. Nach der Tat lief der 32-Jährige am Sonntagabend verwirrt zu einem Haus in der Nachbarschaft. Dort rief ein Bewohner die Polizei.
Die Beamten konnten den Mann nach Polizeiangaben vom Montag auf der Straße überwältigen und fanden in der Nähe den Schlüssel zu der Wohnung, in der der Mann mit seinen Eltern lebte. In dem Haus entdeckten die Polizisten die Leiche der 68 Jahre alten Mutter, der zwei Jahre jüngere Vater lag erstochen auf dem Balkon. In der Küchenspüle fanden die Beamten das 30 Zentimeter lange Messer, mit dem der Mann seine Eltern umgebracht hatte.
Der 32-Jährige war nach der Bluttat zu einem Haus in einer Seitenstraße gelaufen und hatte dort im Treppenhaus einem Bewohner gesagt, er werde verfolgt. Als die Polizisten eintrafen, war der Mann bereits wieder auf der Straße unterwegs. Die Streifenbeamten konnten den aggressiven Mann allerdings nur mit größter Mühe überwältigen. N.B. Quelle
Die Beamten konnten den Mann nach Polizeiangaben vom Montag auf der Straße überwältigen und fanden in der Nähe den Schlüssel zu der Wohnung, in der der Mann mit seinen Eltern lebte. In dem Haus entdeckten die Polizisten die Leiche der 68 Jahre alten Mutter, der zwei Jahre jüngere Vater lag erstochen auf dem Balkon. In der Küchenspüle fanden die Beamten das 30 Zentimeter lange Messer, mit dem der Mann seine Eltern umgebracht hatte.
Der 32-Jährige war nach der Bluttat zu einem Haus in einer Seitenstraße gelaufen und hatte dort im Treppenhaus einem Bewohner gesagt, er werde verfolgt. Als die Polizisten eintrafen, war der Mann bereits wieder auf der Straße unterwegs. Die Streifenbeamten konnten den aggressiven Mann allerdings nur mit größter Mühe überwältigen. N.B. Quelle
Samstag, 21. Juni 2008
Brauner Spuk
Neonazis feiern Sonnenwende in der Heide. Zum astronomischen Start des Sommers wollen Neonazis zu einer Sonnenwendfeier in der Lüneburger Heide bei Eschede zusammenkommen. Schauplatz ist der Hof von NPD-Mitglied Joachim Nahtz, der sein Land seit Jahren für derlei Feste zur Verfügung stellt. Anwohner wehren sich.
Die Aktion stößt bei der örtlichen Bevölkerung auf Protest: Zum astronomischen Start des Sommers wollen Neonazis an diesem Sonnabend zu einer Sonnenwendfeier in der Lüneburger Heide bei Eschede zusammenkommen. Organisiert wird der braune Spuk unter anderem von der Kameradschaft 73 Celle, die der Landesverfassungsschutz neben den Snevern Jungs aus dem Raum Schneverdingen, der Aktionsgruppe Wiking aus Wilhelmshaven und der Hildesheimer Bürgerinitiative für Zivilcourage zu den besonders aktiven der rund 20 rechtsextremen, neonazistischen und gewaltbereiten Kameradschaften in Niedersachsen zählt. R.B. Quelle und mehr
Die Aktion stößt bei der örtlichen Bevölkerung auf Protest: Zum astronomischen Start des Sommers wollen Neonazis an diesem Sonnabend zu einer Sonnenwendfeier in der Lüneburger Heide bei Eschede zusammenkommen. Organisiert wird der braune Spuk unter anderem von der Kameradschaft 73 Celle, die der Landesverfassungsschutz neben den Snevern Jungs aus dem Raum Schneverdingen, der Aktionsgruppe Wiking aus Wilhelmshaven und der Hildesheimer Bürgerinitiative für Zivilcourage zu den besonders aktiven der rund 20 rechtsextremen, neonazistischen und gewaltbereiten Kameradschaften in Niedersachsen zählt. R.B. Quelle und mehr
Donnerstag, 19. Juni 2008
Mehr als 250 antisemitische Straftaten von rechts im ersten Quartal 2008
Im ersten Quartal 2008 wurden insgesamt 264 politisch rechts motivierte Straftaten mit antisemitischem Hintergrund gemeldet. Darunter waren 8 Gewalttaten und 48 Propagandadelikte. Die meisten Gewalttaten (drei) gab es in Brandenburg. Insgesamt wurden zehn Menschen durch die Attacken verletzt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. Dabei wurden 168 Tatverdächtige ermittelt und zwei Personen festgenommen, ohne dass ein Haftbefehl erlassen wurde, heißt es weiter. Die aufgeführten Zahlen stellen laut Bundesregierung keine abschließende Statistik dar, sondern können sich aufgrund von Nachmeldungen noch (teilweise erheblich) verändern
Attacke in Pinneberg
In Pinneberg in Schleswig-Holstein gab es laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts einen Angriff auf die jüdische Gemeinde. Ein Pflasterstein wurde demnach mit solcher Wucht durch die doppelt verglaste Scheibe geworfen, dass er noch drei Meter weit in den Raum flog. Der Vorsitzende der Gemeinde, Wolfgang Seibert (60), vermutet wegen vorangegangener Vorfälle und aufgrund eines Bekenneranrufs einen rechtsradikalen Hintergrund. Der Staatsschutz ermittelt in dieser Angelegenheit.
Nach dem Steinwurf am Montag klingelte das Telefon im Gemeindebüro. “Es war genau 11.55 Uhr”, berichtet Wolfgang Seibert. “Der Stimme nach war es ein junger Mann. Er brüllte ins Telefon: Sowas kann öfter passieren, ihr habt keine Ruhe. Sieg Heil.”
R.B Quelle
Attacke in Pinneberg
In Pinneberg in Schleswig-Holstein gab es laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts einen Angriff auf die jüdische Gemeinde. Ein Pflasterstein wurde demnach mit solcher Wucht durch die doppelt verglaste Scheibe geworfen, dass er noch drei Meter weit in den Raum flog. Der Vorsitzende der Gemeinde, Wolfgang Seibert (60), vermutet wegen vorangegangener Vorfälle und aufgrund eines Bekenneranrufs einen rechtsradikalen Hintergrund. Der Staatsschutz ermittelt in dieser Angelegenheit.
Nach dem Steinwurf am Montag klingelte das Telefon im Gemeindebüro. “Es war genau 11.55 Uhr”, berichtet Wolfgang Seibert. “Der Stimme nach war es ein junger Mann. Er brüllte ins Telefon: Sowas kann öfter passieren, ihr habt keine Ruhe. Sieg Heil.”
R.B Quelle
Dienstag, 17. Juni 2008
Subventionsbetrug bei deutschem Flughafen?
Der im Hunsrück gelegene Flughafen Frankfurt-Hahn hat nach Einschätzung der Europäischen Kommission möglicherweise illegale staatliche Beihilfe erhalten. Die Kommission kündigte am Dienstag die Eröffnung eines Prüfverfahrens an. Dabei gehe es vor allem um zwei Kapitalaufstockungen in den Jahren 2001 und 2004 sowie um einen Vertrag zwischen dem Flughafen und der in öffentlicher Hand befindlichen Muttergesellschaft Fraport über Gewinnabführung und Verlustübernahme.
Zudem würden die in Hahn erhobenen Flughafenentgelte untersucht sowie die bis 2005 geschlossenen Verträge mit dem irischen Billigflieger Ryanair, hieß es weiter. Zu diesen Punkten lägen Beschwerden von Konkurrenten vor. N.B. Quelle
Zudem würden die in Hahn erhobenen Flughafenentgelte untersucht sowie die bis 2005 geschlossenen Verträge mit dem irischen Billigflieger Ryanair, hieß es weiter. Zu diesen Punkten lägen Beschwerden von Konkurrenten vor. N.B. Quelle
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